Kanufreizeit 2026: Unterschied zwischen den Versionen

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== Tag ==
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Alle Jahre wieder kommt die Kanufreizeit. So auch dieses Jahr. Sie fand vom 6.7-6.10 2026 auf der Altmühltal statt.  
Alle Jahre wieder kommt die Kanufreizeit. So auch dieses Jahr. Sie fand vom 6.7-6.10 2026 auf der Altmühltal statt.  
Nachdem die Busse beladen waren ging es auch schon los. Bis auf Rosalies Bus, der noch einen Zwischenstopp bei Mecces machte kamen alle rechtzeitig an. Zu spät kamen sie, weil Johannes trotz Anweisung von Rosalie zum hier Essen bestellte. Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es mit kurzem Fußmarsch zu den Kanus und dann aufs Wasser. Hier ist wenig spektakuläres passiert. Am Campingplatz gab es Platz für Volleyball, Lagerfeuer, eine mythische gefundene Regenbogenfrisbee und  
Nachdem die Busse beladen waren ging es auch schon los. Bis auf Rosalies Bus, der noch einen Zwischenstopp bei Mecces machte kamen alle rechtzeitig an. Zu spät kamen sie, weil Johannes trotz Anweisung von Rosalie zum hier Essen bestellte. Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es mit kurzem Fußmarsch zu den Kanus und dann aufs Wasser. Hier ist wenig spektakuläres passiert. Der Tag war geprägt von Finns lauten „JOHANNES!!“ Schreien als dieser mit roten Augen wieder einen Busch striff. Am Campingplatz gab es Platz für Volleyball, Lagerfeuer, eine mythische gefundene Regenbogenfrisbee und  
Fußball. Mehr oder weniger. Wovon es nicht genug gab, waren Duschen. Diese waren stark besetzt von jeder Menge Insekten und lauten leidenschaftlichen Österreichern. Der Abend verging recht entspannt. Es zeigte sich erneut die Existenz des Urvolks, als der Volleyball etliche Male aus den Brennnesseln gerettet werden musste und Feuerholz gebraucht wurde. Dabei bliebt die geliehene Axt im Baum stecken und wurde unter großem Applaus wieder befreit. Währenddessen wurde sich am Lagerfeuer über die wirklich wichtigen Themen unterhalten. Nach ein paar verbrannten Bananen ging es Schlafen. Dieser wurde nur minimal durch den ausgeprägten Sexualtrieb der Frösche gestört.
Fußball. Mehr oder weniger. Wovon es nicht genug gab, waren Duschen. Diese waren stark besetzt von jeder Menge Insekten und lauten leidenschaftlichen Österreichern. Der Abend verging recht entspannt. Es zeigte sich erneut die Existenz des Urvolks, als der Volleyball etliche Male aus den Brennnesseln gerettet werden musste und Feuerholz gebraucht wurde. Dabei bliebt die geliehene Axt im Baum stecken und wurde unter großem Applaus wieder befreit. Währenddessen wurde sich am Lagerfeuer über die wirklich wichtigen Themen unterhalten. Nach ein paar verbrannten Bananen ging es Schlafen. Dieser wurde nur minimal durch den ausgeprägten Sexualtrieb der Frösche gestört.



Version vom 13. August 2026, 16:48 Uhr

Kanus

Tag

Alle Jahre wieder kommt die Kanufreizeit. So auch dieses Jahr. Sie fand vom 6.7-6.10 2026 auf der Altmühltal statt. Nachdem die Busse beladen waren ging es auch schon los. Bis auf Rosalies Bus, der noch einen Zwischenstopp bei Mecces machte kamen alle rechtzeitig an. Zu spät kamen sie, weil Johannes trotz Anweisung von Rosalie zum hier Essen bestellte. Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es mit kurzem Fußmarsch zu den Kanus und dann aufs Wasser. Hier ist wenig spektakuläres passiert. Der Tag war geprägt von Finns lauten „JOHANNES!!“ Schreien als dieser mit roten Augen wieder einen Busch striff. Am Campingplatz gab es Platz für Volleyball, Lagerfeuer, eine mythische gefundene Regenbogenfrisbee und Fußball. Mehr oder weniger. Wovon es nicht genug gab, waren Duschen. Diese waren stark besetzt von jeder Menge Insekten und lauten leidenschaftlichen Österreichern. Der Abend verging recht entspannt. Es zeigte sich erneut die Existenz des Urvolks, als der Volleyball etliche Male aus den Brennnesseln gerettet werden musste und Feuerholz gebraucht wurde. Dabei bliebt die geliehene Axt im Baum stecken und wurde unter großem Applaus wieder befreit. Währenddessen wurde sich am Lagerfeuer über die wirklich wichtigen Themen unterhalten. Nach ein paar verbrannten Bananen ging es Schlafen. Dieser wurde nur minimal durch den ausgeprägten Sexualtrieb der Frösche gestört.

Tag 2

Der Morgen begann früh damit sich noch einen Platz an der einzigen Steckdosenleiste zu sichern. Als alle mit dem Frühstück fertig waren, ging es mit grade einmal 1,5 Stunden Verspätung los durch seichte Gewässer. Nach etwa einer Stunde die eher schleppend voranging, konnte endlich gepaddelt werden. Etwas später kam die Wasserrutsche. Hier wurde auch eine Kenterübung durchgeführt, die dazu führte, dass ein Kanu über 2 und ein anderes über 5 verfügte. Währenddessen kamen 2 Rentner mit Dosenbier auf Paddleboards vorbei, die mit tosendem Applaus angefeuert wurden. Nach einigen 360s kamen dann alle am zweiten Platz an. Die wehende Fahne des Edekas war schon aus der Ferne zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Campingplatz gab es wesentlich mehr Toiletten und der Blick auf das Wasser war premium. Als erstes wurde sich im Edeka vollgehealt und Paulina fand neben einem Familienhaus einen Fußball, der daraufhin mitgenommen wurde. Kurz danach wurde sich erst mal im Fluss abgekühlt und die Getränke kaltgestellt. Legenden besagen, dass Paulinas Monster noch immer die Altmühl herunter treibt und nicht ruhen wird, bis sein Besitzer gefunden wird. Zum Abendessen wurde gegrillt. Es gab eine breite Mischung an Gegrilltem, allerdings ohne Ente, obwohl sich diese in Massen um die Tische versammelt hatten. Dafür wurde danach ein Schwein geworfen, das um sein Leben quietschte. Der Abend endete mit einer Andacht Werwolf und Deeptalks am Fluss.

Tag 3

Am dritten Tage wurden die Kanus zufällig ausgelost und schweres Gerät gesichtet. Neben 2 Eurofightern und einem Kampfhelikopter wurde auch eine windschnittige Kampfente gesichtet. Außerdem führte das Vergessen eines Klappstuhls zur Gründung der Stuhlfrontbewegung, als ein Klappstuhl auf dem Boot mitgenommen wurde. Dies ist nicht nur bequem sondern entlastet spürbar den Rücken und fordert den Steuermann. Auf dem Wasser bildeten sich erste Katamarane (Bootsverbindungen). Davon inspiriert beschloss das Boot von Mika sich dem von Simon zu näheren und die Tonne zu klauen. Nach kurzer erfolgreicher Ragebait Aktion stand Simon in voller Fahrt auf sprang rüber und nahm die Tonne wieder an sich. Danach wurde offiziell die Trennung verkündet, doch Teile beider Kanus wünschten sich wieder zusammen. Dieser Beziehungskonflikt endete mit dem Austausch der Steuermänner. Eine Entscheidung die so mancher noch bereuen würde. Der Fluss wurde auf seiner vollen Breite genutzt und Bäume waren nicht selten Speedbumper. Einer sorgte dafür, dass der Steuermann hinten vom Boot fiel und wieder rausgefischt werden musste. Trotzdem blieb der Cortisolspiegel auf dem gesamten Kanu erstaunlich niedrig Erwähnenswert ist noch das Drogenboot, das aufgrund der Gewichtsverteilung den Bug gen Himmel reckte. In etwa so tief wie das Boot und Mika im Wasser im Wasser hingen war die Qualität des Campingplatzes. Es gab nicht einmal Klopapier !!! Der Nachmittag wurde damit verbracht, neue Charaktere für Werwolf zu erfinden, Jammerlappen zu spielen und sich darüber zu wundern warum es in Bayern in jedem Dorf nen Edeka gibt. Nach dem Abendessen wurde mit Gurken gespielt und eine Runde Werwolf beendete den Tag.

Tag 4

Der Tag begann viel, viel zu früh mit einer Runde Katz und Maus und nach dem Frühstück ging es mit über einer Stunde Verspätung los. Die Stuhlfront fand ein neues Mitglied und somit wurde das letzte Geboot mit 2 Klappstühlen doppelbesetzt. Das Geboot war mit 4 der schwersten und stärksten Paddlern besetzt. Der Tiefgang war mit einigen Millimetern zum Wasser kaum merklich. Nach einer kurzen Pause ging das halbe letzte Geboot (noch) freiwillig in der Altmühl baden. Der massive Vorsprung der anderen wurde mit Hardtekk schnell aufgeholt. Vorne wurde währendessen auf den Katamaranen MauMau gespielt. Dieser wurde offiziell getrennt, um um Inseln zu manövrieren. Dann passierte es. Um sich durch das seichte Gewässer zu manövrieren, blieben „PinkPanther“ in einem Baum hängen. Carl hing als Steuermann in einem Baum. Die Stuhlfront nahm zwangsweise durch die Strömung den selben Weg. Beim Versuch Carl zu retten verlor die Stuhlfront das Gleichgewicht (Die Stühle hatten keinen fördernden Effekt. Das Boot ließ sich komplett vollaufen. Carl, die Inneneinrichtung der Stuhlfront und ein Handy fielen ins Wasser. Die Musikbox hielt allem Stand und untermalte die Szenerie mit White-Girl-Music bis zum Ende. Nachdem alles andere aus dem Fluss gefischt wurde entschied sich PinkPanther noch durch den Fluss zu waten. Doch kurz nach dieser brenzligen Situation, meldete sich Mika per Funk um den Gefallenen Mut und Kraft in einer tiefgründigen Rede zuzusprechen. („Man kann hier echt geil scheißen“) Nach einer kurzen Flachsitzung im Fluss wurden Wraps zubereitet, Wespen verscheucht und Tode prophezeit (Mika hatte eine Vision) Der Abend fand mit einer Andacht, gemeinsamem Singen und einer bayrisch Einlage von Rosalie langsam ein Ende. Dann wurde sich auf den nächsten Tag vorbereitet indem das Buffet gelooted wurde. Nach einer kurzen Konversation mit Meta AI ging es dann auch etwas früher schlafen um bis um 3 noch ein paar Stunden zu schlafen.

Tag 5

Paradoxerweise läuft alles nach Zeitplan wenn man um 3 aufsteht. Nach dem alle geweckt worden waren, wurden die Boote gepackt und durch die Dunkelheit navigiert. Dann kam mit dem Sonnenaufgang ohne Sonne etwas Licht ins Dunkel. Mit 10 Prozent auf dem Fotohandy, dessen Ladeanschluss im Waser flöten gegangen war fuhren die FreiPacer in den Morgen. Am ersten Stopp kam es zu Walrosskämpfen zwischen Finn und Mika, welcher danach wie ein Rentner in einem bayrischen Kuhdorf verschwand. Dann ging es weiter und die vorbereitete Spezi fiel nach 1,5 Minuten. Daraufhin wurde sie geext. Also wurde mit einer Überdosis Koffein und Whitegirl-Music um 5 Uhr weiter gepaddelt (klare Empfehlung, fühlt sich wie eine Wiedergeburt an). Währenddessen setzten die Scheichheiligen auf der Suche nach Öl mehrfach auf. Nachdem sie sich befreit hatten wurde mit den FreiPacern Slalom um Brückenpfeiler gefahren. Auch einige Nachahmer versuchten sich daran. Kann nunmal nicht Jeder. Als auch die Inseln überwunden waren, war es Zeit für eine Pinkelpause. Dieses endete mit Füßen im Wasser und Urwald im Kanu. (Pflanzen GRRRR). Zum Schluss wurde im Flachwasser angelegt und die Kanus gereinigt. Da alles erstaunlich schnell verlief blieb noch Zeit um T Shirts zu gestalten und mit einem neuen gefundenen Ball zu spielen. Dann ging es auf den Weg zu einem Dönerladen, der garantiert nicht der Geldwäsche dient. Während des Verzehrs wurden Autos und deren Fahrer:innen völlig sachlich und neutral gewertet. Dann ging es weiter nach Gera. Einige gelbe Autos später waren dann alle da und es wurde der klassiche Servuskreis zelebriert. Damit endete eine weitere Peak Freizeit im Hinterhof