Kanufreizeit 2026: Unterschied zwischen den Versionen

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== Tag 2 ==
== Tag 2 ==
Der Morgen begann früh damit sich noch einen Platz an der einzigen Steckdosenleiste zu sichern. Nach dem Frühstück ging es mit grade einmal 1,5 Stunden Verspätung los durch seichte Gewässer. Nach etwa einer Stunde die eher schleppend voranging, konnte endlich gepaddelt werden. Nach einiger Zeit kam die Wasserrutsche. Hier wurde auch eine Kenterübung durchgeführt, die dazu führte, dass ein Kanu über 2 und ein anderes über 5 verfügte. Währenddessen kamen 2 Rentner mit Dosenbier auf Paddleboards vorbei, die mit tosendem Applaus angefeuert wurden. Nach einigen 360s kamen dann alle am zweiten Platz an. Die wehende Fahne des Edekas war schon aus der Ferne zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Campingplatz gab es wesentlich mehr Toiletten und der Blick auf das Wasser war premium. Als erstes wurde sich im Edeka vollgehealt und Paulina fand neben einem Familienhaus einen Fußball, der daraufhin mitgenommen wurde. Kurz danach wurde sich erst mal im Fluss abgekühlt und die Getränke kaltgestellt. Legenden besagen, dass Paulinas Monster noch immer die Altmühl herunter treibt und nicht ruhen wird, bis sein Besitzer gefunden wird.  
Der Morgen begann früh damit sich noch einen Platz an der einzigen Steckdosenleiste zu sichern. Als alle mit dem Frühstück fertig waren, ging es mit grade einmal 1,5 Stunden Verspätung los durch seichte Gewässer. Nach etwa einer Stunde die eher schleppend voranging, konnte endlich gepaddelt werden. Etwas später kam die Wasserrutsche. Hier wurde auch eine Kenterübung durchgeführt, die dazu führte, dass ein Kanu über 2 und ein anderes über 5 verfügte. Währenddessen kamen 2 Rentner mit Dosenbier auf Paddleboards vorbei, die mit tosendem Applaus angefeuert wurden. Nach einigen 360s kamen dann alle am zweiten Platz an. Die wehende Fahne des Edekas war schon aus der Ferne zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Campingplatz gab es wesentlich mehr Toiletten und der Blick auf das Wasser war premium. Als erstes wurde sich im Edeka vollgehealt und Paulina fand neben einem Familienhaus einen Fußball, der daraufhin mitgenommen wurde. Kurz danach wurde sich erst mal im Fluss abgekühlt und die Getränke kaltgestellt. Legenden besagen, dass Paulinas Monster noch immer die Altmühl herunter treibt und nicht ruhen wird, bis sein Besitzer gefunden wird.  
Zum Abendessen wurde gegrillt. Es gab eine breite Mischung an Gegrilltem, allerdings ohne Ente, obwohl sich diese in Massen um die Tische versammelt hatten. Dafür wurde danach ein Schwein geworfen, das um sein Leben quietschte. Der Abend endete mit einer Andacht Werwolf und Deeptalks am Fluss.
Zum Abendessen wurde gegrillt. Es gab eine breite Mischung an Gegrilltem, allerdings ohne Ente, obwohl sich diese in Massen um die Tische versammelt hatten. Dafür wurde danach ein Schwein geworfen, das um sein Leben quietschte. Der Abend endete mit einer Andacht Werwolf und Deeptalks am Fluss.


== Tag 3 ==
== Tag 3 ==

Version vom 13. August 2026, 15:18 Uhr

Kanus

Tag

Alle Jahre wieder kommt die Kanufreizeit. So auch dieses Jahr. Sie fand vom 6.7-6.10 2026 auf der Altmühltal statt. Nachdem die Busse beladen waren ging es auch schon los. Bis auf Rosalies Bus, der noch einen Zwischenstopp bei Mecces machte kamen alle rechtzeitig an. Zu spät kamen sie, weil Johannes trotz Anweisung von Rosalie zum hier Essen bestellte. Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es mit kurzem Fußmarsch zu den Kanus und dann aufs Wasser. Hier ist wenig spektakuläres passiert. Am Campingplatz gab es Platz für Volleyball, Lagerfeuer und Fußball. Mehr oder weniger. Wovon es nicht genug gab, waren Duschen. Diese waren stark besetzt von jeder Menge Insekten und lauten Österreichern. Der Abend verging recht entspannt. Es zeigte sich erneut die Existenz des Urvolks, als der Volleyball etliche Male aus den Brennnesseln gerettet werden musste und Feuerholz gebraucht wurde. Dabei bliebt die geliehene Axt im Baum stecken und wurde unter großem Applaus wieder befreit. Währenddessen wurde sich am Lagerfeuer über die wirklich wichtigen Themen unterhalten. Nach ein paar verbrannten Bananen ging es Schlafen. Dieser wurde nur minimal durch den ausgeprägten Sexualtrieb der Frösche gestört.


Tag 2

Der Morgen begann früh damit sich noch einen Platz an der einzigen Steckdosenleiste zu sichern. Als alle mit dem Frühstück fertig waren, ging es mit grade einmal 1,5 Stunden Verspätung los durch seichte Gewässer. Nach etwa einer Stunde die eher schleppend voranging, konnte endlich gepaddelt werden. Etwas später kam die Wasserrutsche. Hier wurde auch eine Kenterübung durchgeführt, die dazu führte, dass ein Kanu über 2 und ein anderes über 5 verfügte. Währenddessen kamen 2 Rentner mit Dosenbier auf Paddleboards vorbei, die mit tosendem Applaus angefeuert wurden. Nach einigen 360s kamen dann alle am zweiten Platz an. Die wehende Fahne des Edekas war schon aus der Ferne zu sehen. Im Gegensatz zum letzten Campingplatz gab es wesentlich mehr Toiletten und der Blick auf das Wasser war premium. Als erstes wurde sich im Edeka vollgehealt und Paulina fand neben einem Familienhaus einen Fußball, der daraufhin mitgenommen wurde. Kurz danach wurde sich erst mal im Fluss abgekühlt und die Getränke kaltgestellt. Legenden besagen, dass Paulinas Monster noch immer die Altmühl herunter treibt und nicht ruhen wird, bis sein Besitzer gefunden wird. Zum Abendessen wurde gegrillt. Es gab eine breite Mischung an Gegrilltem, allerdings ohne Ente, obwohl sich diese in Massen um die Tische versammelt hatten. Dafür wurde danach ein Schwein geworfen, das um sein Leben quietschte. Der Abend endete mit einer Andacht Werwolf und Deeptalks am Fluss.

Tag 3